Mit der EPA-Klasse in Aircombat einsteigen

In am 17. Februar 2020

Die EPA-Klasse im Aircombat steht für maximalen Flugspaß bei geringem Aufwand. Die einfachen Aircombat-Modelle aus EPP sind ideal für Wettbewerbs-Einsteiger und erfahrene Piloten, die in Übung bleiben wollen. EPA steht für „Electric Polystyrene Aircombat“ und wird schon viele Jahre geflogen. Zurzeit steigen die Teilnehmerzahlen und vor allem Aircombateinsteiger haben viele Fragen, die mit diesem Artikel beantwortet werden sollen.

EPA ist neben WWI und WWII die dritte der Aircombat-Klassen, die in Deutschland und Österreich geflogen werden. Die Punkte werden in einer Jahreswertung gesammelt. Dank des niedrigen Gewichts und der geringen Fluggeschwindigkeit der EPA-Modelle lassen sich die Luftkämpfe von Piloten und Zuschauern gut verfolgen. Schäden durch Abstürze oder Kollisionen sind meist gering und schnell zu reparieren. Es gibt auch viele sehr junge Piloten, die dank der kleinen E-Antriebe relativ gefahrlos selbstständig agieren können. Zudem ist EPA eine sehr günstige Wettbewerbsklasse. Für ein komplettes Modell mit Akkus aber ohne Empfänger kann man etwa 100,– Euro veranschlagen.

Die Modellauswahl

Für EPA-Modelle gibt es eine große Auswahl an günstigen Bausätzen, meist für Vollrumpfmodelle aber auch mit flachem Rumpf. Eigenbauten sind bei Wettbewerben ebenfalls vertreten. Flachrumpfmodelle sind sehr schnell flugfertig, Vollrumpfmodelle sehen besser aus. Es gibt ein- oder zweimotorige Modelle, Jets und Doppeldecker. Der Standard bei den Wettbewerben sind einfache Einmotorige mit 350 bis 450 Gramm Gesamtmasse. Zweimots sind etwas aufwändiger und man muss beim Bau die Maximalmasse von 550 Gramm beachten.

Weit vorgefertigt und sehr schnell gebaut sind die berühmten Ratas der Grauhelmstaffel. Vor zwei Jahren vorgestellt, haben sie sich dank guter Flugeigenschaften und originellem Flugbild schnell verbreitet. Den Rekord für die schnellste Bauzeit hält aber vermutlich DMFV-Sportreferent Holger Bothmer. Beim Saisonabschluss 2014 in Ahlen hat er eine Fertig-Mustang von Hacker in 10 Minuten fertig und in die Luft bekommen.

Bauen

Im Folgenden wird der Bau eines Vollrumpfmodells von Marek Rokowski beschrieben. Die hier beschriebenen Techniken und Klebstoffe können aber auch für andere EPA-Modelle angewendet werden. Ein typischer Bausatz enthält EPP-Teile für Rumpf, Leitwerk und Tragfläche sowie einige CFK-Stäbe und Anlenkungsteile. Der Rumpf ist in der Silhouette vorgeschnitten und mit Ausschnitten für Leitwerk und Tragfläche versehen. Mit einem neuen und sehr scharfen Cuttermesser schnitzt man die Einzelteile entsprechend dem Vorbild in Form. Rumpf, Randbögen und das Leitwerk lassen sich auf diese Weise gut verrunden. Mit Schleifpapier kann EPP nicht bearbeitet werden. Geglättet werden kann die Oberfläche mit einem auf 130 °C eingestellten Bügeleisen und aufgelegtem Backpapier, für den Wettbewerb ist dies aber nicht erforderlich.

Die Scharniere für die Ruderflächen von Tragfläche und Leitwerk sind als Elastoflaps realisiert. Um diese weicher zu machen werden die Ruder mehrmals hin und her gebogen. In Rumpf und Tragfläche brauchen Servos, Akku und Empfänger Platz. Die Ausschnitte können mit einem Messer angebracht werden, einfacher ist es mit einem heißen Draht, der von einem Netzgerät oder Lötkolben beheizt wird. Der Motorregler kann im Rumpf eingebaut werden, wenn genügend Platz vorhanden ist. Eine Alternative mit besserer Kühlung ist der versenkte Einbau von außen in der Rumpfseite.

Das Höhenleitwerk wird mit einem flachen CFK-Streifen verstärkt. Mit dem Messer macht man einen langen Schlitz, setzt den CFK-Streifen ein und verklebt ihn mit dickflüssigem Sekundenkleber. Mit etwas Aktivatorspray lässt sich die Aushärtezeit verkürzen. Dasselbe wiederholt sich bei Rumpf und Tragfläche. Der Rumpf erhält zu beiden Seiten und über die ganze Länge einen CFK-Stab eingesetzt. Die Flächenteile klebt man mit 5-Minuten-Epoxy zusammen. In die Tragfläche kommen in die Ober- und Unterseite zwei lange CFK-Stäbe im Bereich der dicksten Stelle des Profils und etwas weiter hinten zwei kurze. Dies ist einfach bei einem Modell mit einfacher V-Form. Bei der Corsair mit dem aufwändigen Flächenknick arbeitet man am besten zu zweit.

Clevere Lösungen

Das Leitwerk wird mit dickflüssigem Sekundenkleber am Rumpf befestigt. Die Tragfläche klebt man entweder fest an den Rumpf oder befestigt sie mit Gummis. In letzterem Fall muss die Fläche an der Endleiste mit einem Stück dünnem Sperrholz verstärkt werden, die Nasenleiste verstärkt man mit etwas Klebeband. Der Motorspant aus Sperrholz wird mit 5-Minuten-Epoxy fest in den Rumpf geharzt. Rumpf und Akkudeckel müssen so ausgehöhlt sein, dass der Akku fest im Rumpf sitzt. Der Akkudeckel wird vorne mit einem Dübel und hinten mit einem Neodym-Magnet versehen und hält den Akku fest im Rumpf. Eine weitere Akkubefestigung gibt es nicht.

Streamer sind zwar aus Papier, reißen aber gar nicht so leicht. Als Streamerfänger kommt deshalb 60er- bis 80er-Schmirgelpapier oder Antirutschband mit einer Breite von 20 bis 25 Millimeter zum Einsatz. Länge und Position sind vorgeschrieben. Streamerfänger sind nur am Flügel und in einer Länge von 297 Millimeter vom Rumpf gemessen erlaubt. Mit UHU Por werden Nasenleiste und Schmirgelpapier eingestrichen und sobald der Kleber trocken ist, beide Teile mit etwas Druck zusammengefügt.

Finish

EPP kann man zum Beispiel mit lösemittelhaltigen Farben aus dem Plastikmodellbau bemalen. Mit der Airbrush-Pistole können diese besonders gewichts- und farbsparend aufgebracht werden. Etwas verdünnt, lässt sich das Modell aber auch mit dem Pinsel bemalen. Bei der rauen Oberfläche sind Pinselstriche nicht sichtbar und eine gleichmäßige Oberfläche ist bei Militärflugzeugen ohnehin nicht notwendig. Folgende Reihenfolge hat sich bewährt: Bereiche, die später weiß oder bunt sein sollen – beispielsweise Hoheitsabzeichen oder farbige Staffelmarkierungen –, werden mit Papier und Malerkrepp abgedeckt. Geht man es geschickt an, spart man sich die weiße Farbe. Zuerst werden die hellen, dann die dunklen Tarnfarben aufgetragen. Zuletzt werden die vorher abgedeckten Bereiche lackiert. Hilfreich für Hoheitsabzeichen sind einfache Schablonen aus Papier, die locker aufgelegt werden. Ein Schutzlack für das fertige Modell ist nicht nötig.

Viele entscheiden sich für einen Wintertarnanstrich, denn das Modell ist dank EPP sowieso schon weiß und es müssen nur noch Hoheitsabzeichen angebracht werden. Sind mehrere Modelle in dieser Lackierung unterwegs, kann es aber schwierig sein, das eigene Modell zu erkennen. Sinnvoller sind dunkle Lackierungen, da diese bei blauem und bewölktem Himmel besser zu sehen sind. Und besonders für Einsteiger sind auffällige Invasionsstreifen oder farbige Randbögen empfehlenswert.

Der Motor mit Befestigungskreuz wird mit vier kleinen Blechschrauben am Motorspant befestigt. Die Servos kann man direkt mit etwas 5-Minuten-Epoxy in das passend ausgeschnittene EPP einkleben. In die Flügeloberseite werden immer zwei Querruderservos eingesetzt, idealerweise in einem Abstand zum Rumpf, bei dem das Servokabel nicht verlängert werden muss. Das Höhenruderservo sitzt entweder seitlich im Rumpf, direkt vor dem Leitwerk. Oder es wird im Bereich des Akkudeckels eingesetzt und der Bowdenzug aus dem Bausatz zur Anlenkung verwendet. Das Seitenruder wird in der Regel nicht angelenkt. Tests haben gezeigt, dass sich das Modell mit Seitenruder im Geradeausflug besser austrimmen lässt. Außerdem kann das Seitenruder nützlich sein, wenn am Randbogen mehrere Streamer hängen. Wirklich entscheidend beim Wettbewerb ist es aber nicht.

Fliegen

EPA-Modelle sind durch ihre geringe Fluggeschwindigkeit sehr einfach zu fliegen. Je nach Flugmanöver kann es aber trotzdem zu einem Strömungsabriss kommen. Und der Boden ist schneller da als man denkt. Steuerfehler sind am Anfang schnell passiert. Zum Glück stecken die leichten und robusten EPP-Konstruktionen Flugfehler aber problemlos weg. Zum Handstart der Tiefdecker greift man in Schwerpunktnähe von oben am Rumpf, macht ein bis zwei Schritte und wirft mit etwas Schwung im 20- bis 45-Grad-Winkel nach oben. Der Motor zieht das Modell gut weg, in der Regel auch ohne auszubrechen.

Bei den ersten Flügen sollten Schwerpunkt und Ruderausschläge nach eigenem Geschmack eingestellt werden. Eine kopflastige Abstimmung sorgt für etwas mehr Ruhe, dafür ist das Modell aber nicht so wendig. Besser für den Wettbewerb ist es also, die hinterste und gerade noch gut beherrschbare Schwerpunktlage herauszufinden. Dies verbessert auch den Gleitflug. Die Ruderausschläge sollten nicht allzu groß sein, damit man im Wettbewerb nicht die Kontrolle verliert. Zu viel Rollrate kann in Bodennähe unangenehm sein. Wichtig ist auch, dass es bei Vollausschlag des Höhenruders nicht zu einem Abriss am Leitwerk kommt, was dann in einer gerissenen Rolle endet. Dies testet man mit einem Looping bei Vollausschlag und engem Vollkreis nach rechts und links. Die Empfindlichkeit bei kleinen Ausschlägen wird mit maximal 30 Prozent Expo entschärft. Wenig Expo sorgt für schnelle Reaktionen, mehr Expo hilft exakter zu fliegen.

Getestet werden sollte auch die Kombination Luftschraube, Motor und Akku. Sieben Minuten Flugzeit müssen für den Wettbewerb drin sein. Der Akku wird dabei ziemlich leer geflogen, 10 bis 15 Prozent Restkapazität sind üblich. Reicht es nicht, muss man eine kleinere Luftschraube oder einen sparsameren Motor verwenden, denn die maximale Akkugröße ist fest vorgegeben. Um den Akku zu schonen, wird im Training etwas kürzer als beim Wettbewerb geflogen. Geübt wird am besten mit Vereinskollegen und bei jedem Wetter. Es ist wichtig, das Modell in jeder Situation sicher zu beherrschen und da zählen einzig und allein Flugstunden. Richtigen Luftkampf lernt man aber nur im Wettbewerb gegen echte Konkurrenz.

Wettbewerb

Jetzt wird’s ernst: In Deutschland finden jedes Jahr etwa 15 Wettbewerbe statt und einer davon ist bestimmt in der Nähe. Man sollte ein bis zwei Modelle dabei haben, die zuverlässig funktionieren, zwei bis vier volle Akkus, ein Ladegerät, das auch an einer Autobatterie betrieben werden kann, dazu Helm, Stoppuhr und Kugelschreiber sowie eine Kiste mit Ersatzteilen und Kleber. Wettbewerbe sind ein- oder zweitägig mit 10 bis 30 Teilnehmern und meist werden neben EPA auch die Klassen WWI und WWII geflogen. Anmeldebeginn ist Samstag morgens um 9 Uhr, bis zum Wettbewerbsbeginn um 10 bis 10.30 Uhr ist auch Zeit für Testflüge. Es gibt drei bis fünf Vorrunden und das Finale der sieben besten Piloten.

Ein Durchgang oder auch „Heat“ besteht aus drei Phasen:

1. „Preparation“ (bis zu 7 Minuten): Modell vorbereiten, Streamer besorgen und am Modell anbringen, Helfer/Pilotenrichter suchen; Testflüge sind erlaubt.

2. „Readiness“ (rund 30 Sekunden): Modell einschalten beziehungsweise Akku anstecken; alle Piloten stellen sich 5 bis 10 Meter von den Modellen in einer Linie auf.

3. „Flight“ (7 Minuten): Handstart des Modells in Richtung Flugbereich (Helfer oder Pilot), der Luftkampf geht sofort los, Zwischenlandungen sind im Landefeld erlaubt, nach 7 Minuten pfeift der Schiedsrichter ab. Anschließend wird mit dem Pilotenrichter das Scoreboard ausgefüllt und zur Auswertung abgegeben.

Für Einsteiger ist es sehr empfehlenswert, sich einen erfahrenen Piloten zu holen, der bei der Vorbereitung hilft und während der Flügen Tipps gibt. Zu beachten ist beispielsweise die Flugfeldeinteilung. Es gibt den Vorbereitungsbereich für die Piloten, das Landefeld und die Sicherheitslinie. Letztere darf auch bei Testflügen und Landungen nicht überflogen werden. Zweimaliges Überqueren führt zur Disqualifikation. Bei Zwischenlandungen im Landefeld darf das Modell nach Absprache mit dem Schiedsrichter geholt und auch wieder gestartet werden. Einzelteile dürfen während eines Durchgangs am Modell getauscht werden, nicht jedoch das komplette Modell.

Oft werden zwei Durchgänge kurz hintereinander geflogen und manchmal verschiebt sich der Ablauf. Deshalb sollten immer volle Akkus bereit liegen und das Modell einsatzbereit sein. Kommt man mal nicht weiter, einfach den nächstbesten Piloten ansprechen. Gegeneinander geht’s bei Aircombat nur in der Luft, am Boden hilft man sich.

EPA ist nur halb so schnell wie WWII. Manöver der Modelle können durch das geringe Tempo gut beobachtet werden. Es kann eng und nahe bei den Piloten geflogen werden. Trotzdem gilt es, vorausschauend zu fliegen. Höhe und Geschwindigkeit sind bei engen Manövern schnell abgebaut. Der Wind kann ein Modell über die Sicherheitslinie treiben. Und im Getümmel gilt es den eigenen Flieger nicht aus den Augen zu verlieren. EPA ist trotz der einfachen Modelle eine Herausforderung.

Reparaturen

„What goes up, must come down“ heißt es im Lied vom Alan Parsons Project. Und das gilt insbesondere für Aircombat. Wenn alles griffbereit ist, gelingt eine Reparatur auch während des Wettbewerbs. In der Erste-Hilfe-Kiste sollten folgende Dinge nicht fehlen: Sekundenkleber dünn- und dickflüssig, Aktivator, 5-Minuten-Epoxy, breites Klebeband, scharfes Cuttermesser, EPP-Reste, einige kurze CFK-Stäbe, Ersatzpropeller, Ersatzmotor und Servos.

Wenn der Motor einen Streamer aufgewickelt hat, geht der nur mit einem scharfen Messer wieder runter. Nach einem Crash ist es sinnvoll, wirklich alle noch so kleinen Teile einzusammeln. Auch wenn es manchmal schlimm aussieht, wie bei einem Puzzle, bekommt man selbst übel zugerichtete Modelle schnell wieder zusammen. Risse und abgebrochene Teile werden mit Sekundenkleber und Aktivator festgeklebt, gebrochene CFK-Stäbe mit einem kurzen Stück CFK „geschient“. Wenn es schnell gehen muss, hilft ein Stück Klebeband, um die wichtigsten Teile zusammenzuhalten. Und ein Aircombatmodell fliegt zur Not auch mal ohne Randbogen und mit nur einem Quer- oder Höhenruder. Sauber reparieren und neu lackieren kann man zu Hause in Ruhe erledigen. Wichtig ist es, wieder in die Luft zu kommen.

Am 21. und 22. Mai 2020 findet beim FMSC Sande ein EPA-Seminar statt. Grundlagen werden erklärt und gemeinsam Einsteigermodelle gebaut. Direkt im Anschluss findet dann am 23. Mai der Wettbewerb statt. Infos gibt es in diesem Heft in der Rubrik Spektrum.


Die wichtigsten EPA-Regeln:

Das Vorbild ist ein Militärflugzeug aus der Zeit von 1935 bis 1945 mit mindestens 500 PS.

Die Mindestspannweite sind 80 Zentimeter. Maximal sind 85 Zentimeter für Einmotorige und 100 Zentimeter für Zweimotorige erlaubt. Der Maßstab ist nicht vorgegeben.

Das maximale Abfluggewicht sind 520 Gramm für Einmotorige und 550 Gramm für Zweimotorige.

Für das Modell ist nur EPP oder ähnliches Material erlaubt, für das Leitwerk auch PP oder PE. Die Nasenleiste von Fläche und Leitwerk darf nur mit einem Gewebeband verstärkt werden aber nicht mit harten Materialien. Die Modelloberfläche darf nicht versiegelt sein.

Bemalung und Markierungen sollen sich am Original orientieren.

Die maximale Akkugröße ist ein 3s-LiPo mit 1.350 Milliamperestunden Kapazität für Einmotorige und ein 3s-LiPo mit 2.300 Milliamperestunden Kapazität für Zweimotorige. Motor und Luftschraube sind frei wählbar, der Stromverbrauch bei Vollgas muss aber für einen kompletten 7-Minuten-Durchgang reichen. Ein Akkuwechsel während des Durchgangs ist nicht zulässig.

Streamerfänger aus Schleifpapier oder Ähnlichem dürfen an der Nasenleiste der Tragfläche über eine Länge von 297 Millimeter gemessen von der Rumpfseite oder Motorgondel zum Randbogen hin angebracht werden.

Der Streamer ist 12 Meter lang und 6 bis 10 Millimeter breit.

Es gibt je 3 Sekunden Flugzeit 1 Punkt (maximal also 138 Punkte), 50 Punkte, wenn der Streamer am Ende noch ganz ist, 100 Punkte für einen Cut und 200 Strafpunkte fürs Überfliegen der Sicherheitslinie.

Stand Dezember 2018


Benötigtes Equipment:

1 x EPP-Modell

1 x Brushlessmotor 150-180 Watt, 1.000-1.400 Umdrehungen pro Minute und Volt, 40-50 Gramm

2-4 x 3s-LiPo, 1.300 Milliamperestunden Kapazität, 30C

1 x Regler 15-20 Ampere

1 x 4-Kanal-Empfänger

Luftschrauben 7 x 4, 7 x 5 oder 8 x 4 Zoll Elektro oder Verbrenner (auf 7 Minuten Flugzeit abstimmen)

3 x Servos HXT900 oder vergleichbare, zirka 9 Gramm

2 x Sekundenkleber (dünn- und dickflüssig)

1 x Aktivatorspray

1 x UHU Por

1 x 5-Minuten-Epoxy

60 Zentimeter Antirutschband oder 60er- bis 80er-Schmirgelpapier, 20 bis 25 Millimeter breit

Rotes Streamerband zum Üben (erhältlich als Forstmarkierungsband)

Eventuell Streamerschneidemaschine um das Band zu halbieren beziehungsweise zu dritteln

Zusätzlich für den Wettbewerb: Helm, Stoppuhr, Kugelschreiber, Erste-Hilfe-Kiste für Flieger

Links und Infos zu Aircombat

Infos zu Wettbewerben und Bauberichte gibt es im RC-Network-Forum: https://tinyurl.com/aircombat-rc-network

Webseiten für Deutschland, Österreich und Europa mit Terminen, Regeln und Kontakten: www.rc-aircombat.de, www.aircombat.at, www.aircombat.eu

Bauanleitung und Zeichnung für eine Streamerschneidemaschine: https://tinyurl.com/streamerschneidemaschine

Bezugsadressen für Modelle

Marek Rokowski hat über 60 Modelle im Angebot und fertigt weitere auch auf Wunsch: www.napolskimniebie.pl

Anfragen zur legendären Rata von Stefan Kuner und Michael Böhler der Grauhelm-Staffel bitte an mboehlerliel@gmx.de schicken

Download-Bauplan von Thomas Koriath der Flying-Eels-Staffel für die schwedische FFVS J22: https://tinyurl.com/FFVS-J22

Bauplan der Henschel Hs 129 von Thomas Koriath aus Modell AVIATOR 03/2018: https://tinyurl.com/henschel-hs-129