4. und letzter Teil, es kommt jedoch noch eine Zusammenfassung mit Bildergalerie!

Dienstag, 19.08.2014 um 07:00Uhr, die Kuppe im Nebel der sich aber, dank des Windes, schnell verflog.
Leider war der Wind so stark, dass nur wenige sich trauten, Ihr Modell zu starten.

Am Nachmittag folgte der große Freiflugwettbewerb mit den zuvor selbst gebauten Modellen, der auch in den Zimmerwettbewerb mit einfloss. Bevor es damit los ging wurde ein Gruppenfoto gemacht, wo noch alle Modelle heil waren.

Zum Abendessen wurde gegrillt; leider regnete es da wieder kräftig, sodass wir das Essen nach drinnen verlegen mussten. Matthias zeigte uns, wie man die Holzkohle richtig zum Glühen bringt.

Mit einem Workshop „Trimmen und Einfliegen von Flugmodellen“ wurde der Tag beendet.
Der Mittwochmorgen zeigte sich vielversprechend. Bei Sonnenschein und leichtem Westwind ging`s am Vor- und Nachmittag an den Westhang.

Nach dem Abschlussbriefing und der großen Manöverkritik am Abend fand die Siegerehrung des Zimmerwettbewerbs BOSK statt. Sieger wurde das einzige Mädchen, Saskia Wilke, dass an der Freizeit teilgenommen hat.

Die DMFV Jugend-Freizeit geht am Donnerstag mit der Abreise nach dem Frühstück zu Ende. Eine große Bildergalerie wird in Kürze ins Netz gestellt.

Text und Fotos Walter Schöller

3. Teil
Tag 4 der Freizeit begann wieder regnerisch!

Nach dem Frühstück folgte das morgendliche Briefing und der Zimmerwettbewerb. Aufgrund des Dauerregens wurde die Fingerschnelligkeit der Teilnehmer mit dem Piloteneignungstest festgestellt, die auch per Zimmerteam in die Wertung des Wettbewerb BOSK mit einfloss.

Obligatorisch bei der DMFV-Jugendfreizeit ist immer ein Besuch im Deutschen Segelflugmuseum hier auf der Wasserkuppe, der nach dem Mittagessen folgte.

Und da es immer noch kein Wetter zum Fliegen war, führten wir unseren Workshop „Bügeln“ durch. „Bügeln“ heißt, das Bespannen u.a. von Tragflächen mit ORACOVER- Bügelfolie, die uns von gleicher Firma kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

Als es dann am Abend so aussah, dass man Fliegen könnte ging es zum Westhang. Hier wurden wir nach einer halben Stunde von „kondensierender Feuchtigkeit“, sprich Nebel, überrascht. Damit war dann „Schluss mit lustig“ und es ging wieder zurück.

zum Tagesabschluss gab es für alle großes Kino; gezeigt wurde „I Robot“

Fortsetzung folgt!

2. Teil
Sonntagmorgen 07:00Uhr: Die „Kuppe“ in tiefen Nebel gehüllt, der aber bis 10:00Uhr verschwunden war.

Bei heftigem Wind, mit Böen bis zu 70 Stundenkilometer, war bis zum Mittagessen Fliegen am Hang „Fuldaquelle“ für die ganz Mutigen angesagt. Vorher gab es die obligatorische Einweisung vom zuständigen Flugleiter, in unserem Fall von Willi Roth.

Da der Wind nicht weniger wurde entschlossen wir uns, am Nachmittag den nahe gelegenen Kletterpark aufzusuchen und die Sommerrodelbahn zu testen.

Nach dem Abendessen stand der Film vom DMFV-Flugtag 2012, der anlässlich des 40 jährigen Verbandsbestehen in Tussenhausen stattfand, auf dem Programm.

Einer kleinen Gruppe brachte anschließend Matthias Urban die „Aerodramatik“ etwas näher.

Um 23:00Uhr war dann Nachtruhe.

1. Teil
Die diesjährige Jugendfreizeit des DMFV auf der Wasserkuppe in der Rhön konnte pünktlich nach der Anreise aller Teilnehmer offiziell um 14:00 Uhr beginnen. Bei dem ersten Zusammentreffen, auch das große Briefing genannt, wurden die 21 Teilnehmern, worunter sich auch ein Mädchen befindet, mit den allgemeinen Spielregel für den Aufenthalt der kommenden Tage vom 6 köpfigem Betreuerteam vertraut gemacht.

Dazu gehörten u.a. die Verteilung der DMFV-Kappen mit Namen der Teilnehmer und deren besondere Bedeutung, die geplanten Veranstaltungen, die Hausordnung, das richtige Verhalten an den Flughängen, u.v.a.m.

Nach dem Abendessen ging es dann auch schon zum ersten Mal zum Fliegen an die „Fuldaquelle“

Am Morgen des 2ten Tages befindet sich die „Kuppe“ im Nebel. Es sah da nicht gut aus und so blieb es auch den ganzen Tag: regnerisch, nebelig und frisch (10°).

Beim Zimmerdurchgangwettbewerb „BOSK“, und damit auch alle wissen, was sich dahinter verbirgt, hier die Auflösung: Bettenbau-Ordnung-Sauberkeit-Kreativität gab es die ersten Überraschungen, was BOSK angeht. Näher möchten wir hier nicht darauf eingehen.

Wegen des Dauerregens war am Nachmittag „Flugmodellbau“ angesagt. Das Freiflugmodell „Quicker“ wurde von allen Teilnehmern gebaut und am Abend einer Baubewertung von 2 Betreuern unterzogen. Fazit: fast alle Jugendliche hatten Erfahrung mit Holzmodellen und sich viel Mühe gegeben und es wurden richtig gute Modelle gebaut.

Fred Blum ließ es sich nicht nehmen, uns einen Besuch abzustatten. Mit im Gepäck hatte er für alle ein DMFV-Jugend-TShirt, das dankbar von allen angenommen wurde.

Am Samstag fand unser Kulturprogramm statt: 09:00Uhr Abfahrt zur ehem. Deutsch-Deutschen-Grenze zum Grenzmuseum Point Alpha, wo wir eine interessante und kurzweilige Führung erleben durften.

Danach ging zum Erlebnisbergwerk Merkers. Das Highlight hier war für alle die rasante 20 Km lange Fahrt Untertage in den offenen KleinLkw.

Ein kurzes abendliches Fliegen wurde abrupt durch eine starke Regenschauer beendet und man flüchtete zum Ausklang in die warme Stube der Herberge.

Fortsetzung folgt.